Abnehmen am Bauch – Nur so wirst Du Dein Bauchfett los

21.07.2018

Wie Du Deinen täglichen Energieverbrauch mit einem Kalorienverbrauchsrechner berechnen kannst, erfährst Du im Beitrag “Grundumsatz berechnen“.

Studien zeigen, dass Du allein durch Wassertrinken Deinen Stoffwechsel um bis zu 60 % steigern und Deine Fettverbrennung anregen kannst. Wasser trinken entgiftet, spült die Nieren durch, wirkt gegen Kopfschmerzen und strafft die Haut. Auch Grüner Tee und Ingwer-Tee helfen beim Abnehmen am Bauch.

  1. Ernähre dich gesund.
  2. Bring mehr körperliche Aktivität in Deinen Alltag.
  3. Bau Deine Muskelmasse mit dem richtigen Kraft- und Ausdauertraining auf.
  4. Schlaf Dich aus.
  5. Keep cool! Das bedeutet: Reduziere Deinen Stresspegel!

Der schnellste und einzige Weg, am Bauch abzunehmen und Deinen Bauchspeck auf Dauer loszuwerden, führt über die oben genannten 5 Schritte. Das Wichtigste dabei ist die gesunde Ernährung!

Wenn Du mit Turbogeschwindigkeit am Bauch abnehmen und auf Dauer einen flachen attraktiven Bauch haben willst, dann nutze einfach die folgenden fünf extrem effektiven Hebel:

Die meisten Fertigprodukte und Fast Food enthalten große Mengen an Weißmehl, Zucker, chemisch hergestellte Zusatzstoffe, Konservierungsmittel und schlechte Fette. All das ruiniert den Stoffwechsel und macht fett. In der Bioabteilung mag es Ausnahmen geben. Wenn Du auf Nummer sicher gehen und wirklich am Bauch abnehmen willst, dann bereite Dir Deine Speisen selbst zu.

Zucker als Süßungsmittel in Getränken ruiniert den Stoffwechsel und ist einer der Hauptrisikofaktoren für Übergewicht, Diabetes, Fettleber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs. Auch Fruchtsäfte solltest Du aufgrund ihres hohen Fruchtzuckergehalts nur verdünnt genießen (z. B. naturtrüben Apfelsaft zur Hälfte mit Wasser verdünnt). Abnehmen am Bauch klappt nur, wenn Du alle gezuckerten Getränke meidest, auch wenn sie mit Fruchtzucker gesüßt sind.

Abnehmen am Bauch ist leichter als an Oberschenkeln oder Hüfte!

Um frittierte Nahrungsmittel, Öl aus Plastikflaschen und gehärtete Fette solltest Du einen großen Bogen machen. Avocados, Mandeln, Nüsse, Samen, Oliven- und Leinöl oder fetter wilder Seefisch sind ausgezeichnete Fettquellen, die Du zum Abnehmen am Bauch unbedingt brauchst.

Ich habe meine Ernährung komplett umgestellt und laufe bzw walke jeden Tag 7km Plus die normale Bewegung auf Arbeit und Freizeit.

Freue mich auf viele hilfreiche Tipps.

Der Bauch ist nicht mehr zu retten mit Sport da es einfach zu viel ist aber ich wüsste gerne ob ich meine Oberarme und Oberschenkel mit speziellen Übungen straffen kann.

Ich habe eigentlich ein flachen Bauch, da ich regelmäßig jogge und auch Bauchübungen mache aber am Unterbauch hängt die Haut ganz wenig. Das würde man auch nicht auf dem ersten Blick merken doch trotzdem stört es mich (auch wenn es nur ein wenig ist) und ich will das endlich beseitigen. Ich hoffe ihr könnt mir ein paar Tipps geben:)

Als Kind hab ich mir Gedanken gemacht, wie lange ich draussen bleiben darf. aber bestimmt nicht wie ich mein Bauch straffe. Hilfe

Ich(14) möchte meinen Bauch straffen und generell abnehmen (182/184cm-75kg). Hilft es, meinen Bauch zu straffen und evlt/evtl abzunehmen, wenn ich mich (am Bauch) über längere Zeit mit zb Bodylotion eincreme (jeden abend)? Hat jemand Erfahrung oder kann mir eine gute Lotion/Creme dazu emtpfehlen? (Zurzeit benutze ich bebe-> young care) Ich freue mich auf jede hilfreiche antwort:)

Habt ihr gute Übungen wie ich in 2 Monaten meinen Bauch-, Beine-, Po- Bereich straffen kann (straffen und abnehmen)?

Seit ein paar Tagen mache ich ein paar Übungen um meinen Bauch zu straffen (Pilates etc.). Jedoch habe ich seit dem ersten Tag dabei Schmerzen in der rechten Leiste. Das hält dann noch ca. 1 Stunde danach an und wird wieder weniger. Woran kann das liegen?

Wie kann der Bauch mir bei Entscheidungen helfen ? Angeblich tut er das doch. Man soll doch auf seinen Bauch hören ? Aber wie merke ich, daß der Bauch mir die Entscheidung abnimmt bzw. abnehmen möchte ? Wer hat da einen hilfreichen Tip für mich ?

Dieser Effekt wird als Jojo-Effekt bezeichnet und ist allseits gefürchtet und berüchtigt: Man macht eine Diät, wird dünner, isst wieder normal und wird schon kurz danach dicker als je zuvor, macht also die nächste Diät, wird wieder dünner usw. Das Gewicht geht also runter, dann wieder hoch, dann wieder runter, wie ein Jojo. Unterm Strick ist man danach aber immer ein bisschen dicker als davor – die typische Diätfalle.

Wer ein sichtbares Sixpack haben will, kommt um Bauchmuskelübungen nicht herum. Gezielte Bauch-Übungen (z. B. Crunches, Liegestützen auf den Ellenbogen usw.) machen aber erst dann Sinn, wenn der Bauch schon weitgehend abgespeckt ist.

Stress macht fett. Das belegen zahlreiche Studien. Schuld daran ist das Dauerstresshormon Cortisol, das ohne körperliche Aktivität die Fetteinlagerung am Bauch stark erhöht. Wenn Du schnell am Bauch abnehmen willst, dann ist Stressabbau extrem hilfreich!

Kontrolliere Deinen Puls während des Ausdauer-Trainings regelmäßig. Dazu legst Du einen Finger auf die Arterie am Handgelenk oder an den Hals, zählst 15 Sekunden und multiplizierst den Wert mit 4 – fertig. Oder Du besorgst Dir einen guten Pulsmesser (Pulsuhr).

Abführmittel wirken im Dickdarm. Der Dickdarm ist der letzte Teil des Magen-Darm-Traktes. Bis der Nahrungsbrei dorthin gelangt, sind die meisten Kalorien längst in die Energiespeicher des Körpers gelangt. Deshalb haben Abführmittel nur einen geringen Einfluss auf die Kalorienaufnahme.

Schlafmangel führt zu

Das innere Bauchfett ist der primäre Fettspeicher für den Körper und ein höchst aktives Stoffwechselorgan. Das Unterhautfettgewebe dient hingegen eher zur langfristigen Energiespeicherung für Notzeiten und ist deshalb vergleichsweise stoffwechselpassiv.

Das innere Bauchfett wurde in zahlreichen wissenschaftlichen Studien als Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Bluthochdruck, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall) und Diabetes entlarvt. Sogar Krebs wird durch ein Übermaß an Bauchfett stark begünstigt.

Der Körper reagiert auf Nahrungsentzug überaus empfindlich, das heißt, er schaltet den Stoffwechsel auf Sparflamme: Der Energiebedarf sinkt. Der Grundumsatz – also der Kalorienverbrauch im Ruhezustand – wird auf ein Minimum heruntergefahren, um die Überlebenschancen in Notzeiten zu maximieren – ein uraltes automatisiertes genetisches Verhaltesmuster, das in Hungerperioden das Überleben sicherte.