Bauch weg – wie Du das gefährliche Fett loswirst

21.07.2018

Das Viszeralfett ist im Gegensatz zum Unterhautfett stoffwechselphysiologisch sehr aktiv. Es produziert mehr als 200 verschiedene Botenstoffe, deren einzelne Wirkungen noch nicht vollständig geklärt sind. Es arbeitet also wie eine riesige Drüse, deren Botenstoffe nicht nur den Hormonhaushalt (z.B. Insulinspiegel) und den Blutdruck beeinflussen, sondern auch Entzündungen auslösen.

Fakt ist: Ein Drittel der Weltbevölkerung ist übergewichtig. Was auch klar ist: Übergewicht ist ungesund und die Ursache vieler Erkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes Typ 2. Bis vor einigen Jahren war deshalb der BMI bei der Messung von Unter- und Übergewicht entscheidend.

Die einfachste Methode ist den Bauchumfang zu messen. Du solltest also nicht nur regelmäßig den Körperfettanteil messen, sondern außerdem auf Deinen Bauchumfang achten. Wenn Du kein Risiko für Deine Gesundheit eingehen möchtest, sollte Dein Bauchumfang unter 94 cm (bei Männern) bzw. unter 80 cm (bei Frauen) liegen.

Je mehr Bauchfett vorhanden ist, desto mehr Botenstoffe werden produziert. Durch diese werden verschiedene Erkrankungen begünstigt, zum Beispiel Diabetes Typ 2, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Schlaganfall, andere Herzkreislauferkrankungen und sogar Alzheimer.

Zusätzlich helfen Dir lösliche Ballaststoffe (z.B. in Äpfeln, Haferflocken, Hülsenfrüchten oder Vollkornprodukten), diesen Effekt zu verstärken. Studien belegen: pro 10 Gramm löslicher Ballaststoffe am Tag kann das Bauchfett um 3,7 % reduziert werden.

Frauen dagegen neigen eher dazu überschüssige Nahrungsenergie an den Hüften, an Po und Oberschenkeln („Birnentyp“) anzulagern, dies wird durch Östrogene gesteuert. Soweit die Unterschiede. Aber inwiefern besteht nun ein Gesundheitsrisiko?

Das sogenannte subkutane Fett liegt direkt unter der Haut. Das weiche unter der Haut spürbare Fett ist ein passives Gewebe. Ein einfacher Energiespeicher, den sich der Körper durch einen längerfristigen Kalorienüberschuss zugelegt hat. Für die Gesundheit ist das subkutane Fett viel ungefährlicher als die andere Art von Fettgewebe: das Bauchfett.

Bauchfett ist ein oft unterschätztes Risiko. Hier erfährst Du, warum das sogenannte Unterbauchfett so gefährlich ist – und wie Du es loswirst!

Ganz einfach: Indem Du mit einer gesunden, kalorienreduzierten Ernährung und ausreichend Bewegung abnimmst. So reduzierst Du Deinen Gesamtkörperfettanteil und verlierst das gefährliche Bauchfett. Das Gute daran: Abnehmen am Bauch geht meist am schnellsten, weil das Bauchfett durch seine gefährliche Aktivität gut durchblutet ist.

Die neue Functional-Box von FIT FOR FUN und Sport-Tiedje bietet dir ein gesamtes All-in-One Paket für dein nächstes Home-Workout. Die Box enthält einen Schlingentrainer, ein Speed-Rope (schnelles Springseil), zwei multifunktionelle Barren sowie drei Kettlebells. Das Frauen-Paket und das Männer-Paket enthält unterschiedlich schwere Kettlebells. Die Gewichte im Frauen-Paket (179 €) haben ein Gewicht von je 4, 6 und 8 kg, das für Männer (199 €) je 6, 8 und 12 kg. Zu kaufen gibt es die Sets bei www.sport-tiedje.de.

die Hauptursache für allzu weiche Konturen versteckt sich viel eher in der Küche!

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Um dir den Einstieg noch leichter zu machen: Suche dir einen Partner, mit dem du dein Bauch-weg-Programm gemeinsam absolvieren kannst. Ein Bauch-Buddy kann dich auf dem Weg zum Sixpacktraining weit nach vorn bringen. Er spornt dich an, auch wenn du mal einen anstrengenden Tag hattest und am liebsten zu Hause auf dem Sofa liegen bleiben würdest. Eure gegenseitige Verpflichtung bringt euch dazu, das Training trotz fehlender Lust durchzuziehen!

Wer abspecken und auf einen schönen Bauch hinarbeiten möchte, muss seine Ernährungsgewohnheiten genauer unter die Lupe nehmen. Daran führt einfach kein Weg vorbei! Also: Wie steht es um deine persönlichen Essgewohnheiten bzw. um Ihre Kalorienaufnahme?

Wer seine Rettungsringe loswerden möchte, muss sich in Bewegung setzen. Ausdauertraining wirkt sich positiv auf den gesamten Körperfettanteil aus: also rauf aufs Fahrrad, rein in die Laufschuhe oder ab ins Wasser! Mit diesen sportlichen Einheiten reduzierst du deinen gesamten Körperfettanteil. Es muss ja nicht immer gleich eine lange Sporteinheit sein – Hauptsache, du schaltest nun den Sofamagneten ab und legst los. Nicht lange nachdenken – machen!

In 8 Schritten zum Waschbrettbauch

  • Um den Taillenumfang zu reduzieren, solltest du ab sofort ganz bewusst kalorienreiche, nährstoffarme Lebensmittel vom Speiseplan streichen. Fettreiches wie Chips, Zuckerhaltiges, frittierte und verarbeitete Produkte zahlen großzügig auf das Tageskalorienkonto ein und bieten zugleich wenig bis gar keinen echten Nährwert.

Mehr Bewegung allein reicht jedoch selten aus, wenn du in möglichst kurzer Zeit dein Bauchfett abtrainieren und deinen Körperfettanteil senken willst. Übungen sind zwar wichtig, denn sie bauen die Bauchmuskeln auf und verleihen mehr Kraft in der Körpermitte – wenn allerdings eine Bauchfett-Schicht darüberliegt, wird dein Sixpack unsichtbar bleiben. Grund für den ungeliebten Rettungsring ist also nicht ausschließlich das falsche oder zu wenig Training –