Ich kann nicht abnehmen – 5 Gründe, warum du kein Gewicht verlierst

21.07.2018

Eine von zehn geschlechtsreifen Frauen hat das Polyzystische Ovarialsyndrom, eine Stoffwechsel-Störung, bei der die Eierstöcke zu viel des männlichen Hormons Testosteron produzieren. Dies kann neben Unfruchbarkeit eine Insulinresistenz hervorrufen, welche eine übermäßige Fettspeicherung insbesondere an den Hüften begünstigt.

Die Pfunde wollen einfach nicht schmelzen. Was, wenn Frau alles „richtig macht” und trotzdem nicht abnimmt? Stimmt etwas mit dem Stoffwechsel nicht? Wir nennen fünf Gründe!

Behandlung: Üblicherweise wird ein gering dosiertes Medikament verschrieben. Tritt keine Besserung ein, wird die Dosis erhöht oder ein Zusatz-Medikament empfohlen.

Kilos verlieren mit regelmäßigem Sport und Diäten – klingt einfach und logisch, ist es allerdings nicht immer! Es gibt „stille“ Faktoren, die selbst ein guter Mediziner nicht erkennt, die aber den Stoffwechsel beeinflussen, den Fettabbau erschweren und sogar zu einer Gewichtszunahme führen.

Symptome: Die Gewichtszunahme durch Medikamente kann nach ein paar Wochen, aber manchmal auch erst nach einigen Monaten eintreten.

Die Schilddrüse ist für den Energie-Stoffwechsel verantwortlich. Mehr Frauen, als Männer leiden unter einer Schilddrüsenunterfunktion. Diese sorgt für einen langsameren Stoffwechsel,die Folge: Schwierigkeiten beim Abnehmen, sogar Gewichtszunahme.

Symptome: Zu den Symptomen zählen Aufgeblähtsein, Verstopfung und Diarrhöe. Weitere Anzeichen können leichtes Asthma, Ekzeme, Kopfschmerzen, Muskel- und Gelenkschmerzen und Erschöpfung sein.

Behandlung: Mit dem Hausarzt über alternative Behandlungen sprechen.

Auch Medikamente können den Stoffwechsel beeinflussen. So können etwa Antidepressiva, Steroide und die Anti-Baby-Pille als unerwünschte Nebenwirkung eine Gewichtszunahme zur Folge haben.

Neben den Schilddrüsenproblemen können auch andere hormonelle Störungen eine bedeutende Rolle bei der Entstehung von Übergewicht spielen und den Betroffenen die angestrebte Gewichtsreduzierung enorm erschweren. Nur ein ausgeglichener Hormonspiegel sorgt – neben seinen vielen anderen gesundheitlich relevanten Wirkungen – auch für die optimale Verteilung der Fettreserven.

Wenn Sie Ihr Allergen oder das Lebensmittel, auf das Ihr Immunsystem derart unangemessen reagiert, bereits kennen, müssen Sie es natürlich zunächst strikt meiden.

Sämtliche dieser Faktoren erschweren das Abnehmen ausserordentlich. Daher ist es für jeden Patienten der seine Gewichtszunahme in Verbindung mit seinem Medikament sieht ratsam, mit seinem Arzt Rücksprache zu halten.

  • Das Testosteron ermöglicht unter anderem auch die Freisetzung der Körperfette (insbesondere im Bauchbereich), damit sie abgebaut werden können. Ist der Testosteronspiegel zu niedrig, wird der Fettabbau automatisch deutlich reduziert.
  • Progesteron regt den Stoffwechsel an, unterstützt die Fettverbrennung und hält den Insulinspiegel auf einem gesunden Niveau. Ein Progesteronmangel geht daher meist mit einer Überproduktion von Insulin einher, wodurch eine Hyperinsulinämie (pathologisch erhöhter Insulinspiegel) entstehen kann. Diese Entwicklung trägt schliesslich ebenso zum Übergewicht bei wie die durch den Mangel verursachte Stoffwechselveränderung und die reduzierte Fettverbrennung.
  • Eine Östrogendominanz veranlasst den Körper zum vermehrten Aufbau von Fettzellen und bewirkt eine erhöhte Wassereinlagerung. Zudem beeinträchtigt eine Östrogendominanz die Produktion der Schilddrüsenhormone. All diese Faktoren erschweren das Abnehmen ungemein.

Ein ausreichender Ballaststoffanteil in der Nahrung sorgt zudem für eine langsamere Kohlenhydratverwertung, so dass keine grossen Glucosemengen auf einmal ins Blut gelangen.

Falls dies auf Sie zutreffen sollte, können Sie bei einem Endokrinologen Ihre Schilddrüsenwerte überprüfen lassen.

Ein ausgeglichener Hormonspiegel ist daher von grosser Bedeutung, wenn das Abnehmen endlich funktionieren soll.

Offenbar verhindert die Darmflora der Übergewichtigen, dass sich diese in Normalgewichtige verwandeln können.

Die Einnahme bestimmter Medikamente kann für Menschen, die gerne abnehmen würden, ein Problem darstellen. Eine Studie der Harvard University bestätigte, dass viele frei verkäuflichen Arzneimittel, aber auch verschreibungspflichtige Medikamente eine Gewichtszunahme definitiv begünstigen und somit das Abnehmen sehr erschweren.

Kann mir vllt jemand weiterhelfen? Meine SchilddrьЯe ist in Ordnung, das hab ich checken lassen.

massnahme:
regelmдssige mahlzeiten, regelmдssiger sport ( und damit auch geistige entspannung)
und dann sollte sich was tun.

ich rate dir auch zu frьhstьcken denn sonst meint dein kцrper gleich morgends es ist hungersnot und lдsst den stoffwechsel gar nicht erst auf touren kommen.
dass du ausschliesslich in der 2. tageshдlfte isst, ist natьrlich nicht fцrderlich. womцglich die grцssere mahlzeit abends, wenn du danach keine anstrengung mehr hast und alles schцn ьber nacht in die depots wandern kann.

Freue mich ьber Antworten

Das mit dem Sport werd ich jetzt mal anfangen, hab zwar grad nur wenig Zeit aber das muss ich hinkriegen. Hab nur die Befьrchtung dass ich durch den Sport wieder so nen Hunger krieg dass das mit den 2000 Kalorien nicht klappt. Ich werd mal schauen.

In den letzten Wochen habe ich es geschafft mich an eine tдgliche Kalorienzufuhr von 2000 zu gewцhnen und das klappt echt prima Leider nehme ich absolut nichts ab. Wenn ich bei 2000 Kcal bin halte ich mein Gewicht. Esse ich einen Tag lang mal bsp. 2500 kcal nehm ich sofort ein halbes Kilo zu.

hallo
durch stress und ohne regelmдssige mahlzeiten schaltet der kцrper auf sparflamme.
du fьhlst dich mьde , schlapp – und nimmst zu.

Naja ich ess ja regelmдЯig Mittags (ca 13 uhr) und Abends (ca 19 uhr).

vermutlich ist es bei dir blцd wegen der arbeit, aber da musst du auswege finden, wenns klappen soll.