Tropfen zum Abnehmen

21.07.2018

Da es bei Alvalin verschieden Nebenwirkungen gibt, die sehr seriöse folgen haben können, suchen manche Menschen auch nach pflanzliche Alternativen .

Das Mittel wird nur Patienten verschrieben, die mindestens zwölf Jahre alt sind . Die Dauer der Anwendung sollte eine Höchstzeit von drei Monaten nicht überschreiten. Üblich ist eine Therapiezeit zwischen vier und acht Wochen. Die Alvalin-Tropfen sollen unverdünnt eingenommen werden. Allerdings ist es wichtig, dass der Konsument danach möglichst viel trinkt. Dabei darf es sich aber nicht um alkoholhaltige Getränke handeln.

Alvalin ist nicht frei erhältlich, sondern verschreibungspflichtig. Das Mittel wird nur verordnet, wenn eine vorhergehende gründliche Untersuchung keine Bedenken gegen die Einnahme ergeben hat.

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Grundsätzlich gilt bei der Verwendung von Alvalin, nicht mehr als zwölf Tropfen pro Tag einzunehmen. Dabei steht es dem Patienten frei, entweder zweimal täglich vier bis acht Tropfen etwa 30 Minuten vor dem Essen zu schlucken, oder aber alternativ jeden Morgen nach der ersten Mahlzeit acht bis zwölf Tropfen zu nehmen.

Der Appetitzügler Alvalin wird in Form von Tropfen konsumiert. Wer diese Tropfen verordnet bekommen hat, sollte sie aber n i c h t nach den Anweisungen dosieren, die in der Packungsbeilage stehen, sondern sich unbedingt an die individuell erfolgte Mengenfestlegung des behandelnden Arztes halten.

Das Präparat sollte nur in der Originalverpackung und bei normaler Raumtemperatur aufbewahrt werden. Außerdem ist zu beachten, dass das Mittel nach der ersten Entnahme von Tropfen nicht länger als maximal 38 Tage gelagert werden darf.

Die Einnahme von Alvalin kann zu einer Verminderung des Reaktionsvermögens führen. Daher sollten Patienten besonders im Straßenverkehr und im Umgang mit Maschinen sehr vorsichtig sein. Mögliche Nebenwirkungen – nach Beobachtungen bei einer von 1000 Personen – können auch eine Beeinträchtigung des Konzentrationsvermögens, leichte Reizbarkeit sowie Schlafstörungen sein. Ferner kann es zu Spannungsgefühlen, Herzschmerzen, Herzrhythmusstörungen, Krampfanfällen und erhöhtem Blutdruck kommen. Auch eine Veränderung des psychischen Befindens ist nicht ausgeschlossen.

Duromine sind als Appetitzügler rezeptpflichtig und können daher nur in Absprache mit einem Arzt verabreicht werden. Das Mittel wird, wie andere rezeptpflichtige Appetitzügler auch, nur in schwerwiegenden Fällen von Übergewicht verordnet. Hauptbestanteil dieses Schlankheitsmittel ist wie bei Adipex auch der Wirkstoff Phentermin. Duromine, die ebenfalls zur Gruppe der Amphetamine gehören, wirken unmittelbar auf das zentrale Nervensystem und sorgen für ein vorzeitiges Sättigungsgefühl beim Betroffenen. Als unerwünschte Nebenwirkungen können nach Einnahme der Schlankheitspille unter anderem Schlaflosigkeit, erhöhte Blutdruckwerte, Verdauungs- und Atemwegsprobleme auftreten. Amphetamine werden häufig als Drogen missbraucht und stehen unter gesetzlicher Kontrolle, so dass freie Angebote auf dem Online-Markt größtenteils illegal und damit strafbar sind.

Das Medikament Xenical gilt als der am häufigsten verabreichte Appetitzügler unter den rezeptpflichtigen Diätpillen und enthält den Wirkstoff Orlistat. Dabei handelt es sich um einen Fett Blocker, der die Aufnahme von überflüssigem Fett, das über die Nahrung aufgenommen wird, verhindert. Im Gegensatz zu anderen Diätpillen wirkt Xenical nicht appetithemmend und beeinflusst auch nicht das zentrale Nervensystem, sondern nimmt unmittelbaren Einfluss auf den Verdauungsprozess. Ein Viertel der Fettmenge, die über die Nahrung aufgenommen wird, kann mit Hilfe des Appetitzüglers Xenical wieder aus dem Körper ausgeschieden werden, ohne dass die Nahrungsaufnahme reduziert werden muss.

Als Nebenwirkungen können unter anderem Schlafstörungen, Veränderungen der psychischen Verfassung oder auch unangenehme Schweißausbrüche auftreten, wenn man diese Diätpillen nicht kontrolliert (wie vom Arzt empfohlen) einnimmt. Verschreibungspflichtige Appetitzügler sind nur über ein vom Arzt ausgestelltes Rezept erhältlich, sofern der Patient tatsächlich stark übergewichtig ist oder sogar an Adipositas leidet. Den Wunsch, einfach nur ein paar Kilo abzunehmen, ohne dass gesundheitliche Probleme durch Übergewicht vorhanden sind, wird der Arzt wohl eher nicht berücksichtigen, da die Herstellungskosten für verschreibungspflichtige Schlankheitsmittel sehr hoch sind. Darüber hinaus sind Appetitzügler generell ungeeignet für Personen, die an einer Essstörung wie Magersucht oder Bulimie oder an Diabetes leiden.

Reductil ist ein verschreibungspflichtiges Schlankheitsmittel, das den Wirkstoff Sibutramin enthält und als erfolgreiches Mittel zur Bekämpfung von Übergewicht gilt. Die Einnahme dieser Diätpille führt dazu, dass sich schon bei der Aufnahme einer geringen Menge an Nahrung ein Sättigungsgefühl einstellt, so dass dem Organismus weniger Kalorien zugeführt werden. Reductil entfaltet seine Wirkung im Gehirn, indem es für einen Anstieg der Botenstoffe Noradrenalin und Serotonin sorgt und so den Appetit hemmt. Allerdings können auch nach der Einnahme des Mittels unerwünschte Nebenwirkungen wie beispielsweise Kopfschmerzen, ein leichter Anstieg der Blutdruckwerte, Schlafstörungen, Schwindel oder Benommenheit auftreten. Leider wurde aber das Medikament in Deutschland momentan vom Markt genommen.
Im Beitrag zu Reductil erfahren Sie mehr zu diesem rezeptpflichtigen (und mittlerweile in Deutschland verbotenen) Appetitzügler.

Bei der Diätpille Meridia handelt es sich ebenfalls um einen rezeptpflichtigen Appetithemmer, dessen Hauptinhaltsstoff Sibutramin ist. Das Mittel wird in den U.S.A. und Kanada hergestellt und vermarktet. Meridia ist mit der in Europa vertriebenen Diätpille Reductil identisch. Da die Inhaltsstoffe des Appetitzüglers Meridia, wie die meisten anderen Schlankheitsmittel auch, chemisch hergestellt sind, lassen sich Nebenwirkungen meist nicht vermeiden. Bekannte Nebenwirkungen bei der Einnahme von Meridia sind unter anderem Übelkeit und Erbrechen, Magenverstimmungen, Schlafstörungen oder Hitzewallungen. Eingesetzt wird das Mittel auch nur, wenn Fettleibigkeit beim Patienten diagnostiziert wird und herkömmliche Maßnahmen zur Gewichtsreduzierung wie etwa Sport und spezielle Diäten nicht mehr möglich sind.

Zur Gruppe der verschreibungspflichtigen Appetitzügler gehört auch Bontril, das stimulierend auf das zentrale Nervensystem wirkt. Dadurch werden Herzfrequenz und Blutdruck erhöht, was eine Verringerung des Appetits und damit eine schnelle Gewichtsreduzierung auf Grund geringerer Nahrungsaufnahme ermöglicht. Doch auch Bontril kann oftmals zu leichten, in manchen Fällen auch schwerwiegenden Nebenwirkungen führen. Das Mittel löst häufiger Magenbeschwerden, Schlafstörungen und Beeinträchtigungen des Sehvermögens aus, kann in Einzelfällen jedoch auch zu Herzproblemen führen.

Obwohl Xenical zur Gewichtsabnahme sehr erfolgreich eingesetzt wird und im Gegensatz zu manchen anderen Appetitzüglern besser verträglich ist, ist auch dieses Mittel nicht ganz frei von Nebenwirkungen. Leichtere Nebenwirkungen die vorkommen können, sind vermehrter Stuhlgang und Hautausschläge. Auch dieser rezeptpflichtige Appetitzügler wird nur bei starkem Übergewicht oder Fettleibigkeit vom Arzt verordnet und ist nicht für Essgestörte oder Diabetiker geeignet.

Nachfolgend einige Präparate, die als Appetitzügler rezeptpflichtig vom Arzt verschrieben werden bzw. in den Apotheken bei Vorlage eines Beleges erworben werden können.

Der rezeptpflichtige Appetitzügler Adipex ist ein Amphetamin, das auch als Aufputschmittel gilt. Es wird zur Bekämpfung von Fettleibigkeit eingesetzt und wird in Härtefällen von den Ärzten als letzte Möglichkeit betrachtet, den Appetit der Betroffenen zu unterdrücken und so die Kalorienaufnahme drastisch zu reduzieren. Der Wirkstoff Phentermin, der Bestandteil des Appetitzüglers Adipex ist, sorgt für ein schnelleres Sättigungsgefühl während der Nahrungsaufnahme und verhindert so, dass der Patient zu viel isst. Allerdings hat es auch im Bezug auf Adipex einen berechtigten Grund, dass dieser Appetitzügler rezeptpflichtig ist, denn das Mittel kann zu Nebenwirkungen wie leichte Reizungen oder im schlimmsten Fall sogar Lähmungserscheinungen führen. Darüber hinaus kommen Schlaflosigkeit, Übelkeit, Kopfschmerzen, Durchfall oder erhöhter Blutdruck nach Einnahme von Adipex häufiger vor. Da es sich bei Adipex um ein Amphetamin handelt, ist eine Abhängigkeit als Spätfolge der regelmäßigen Einnahme des Mittels nicht ausgeschlossen, so dass die Verabreichung ausschließlich nur unter ärztlicher Kontrolle stattfinden kann. Übergewichtige, die an bestimmten Erkrankungen wie etwa Herz- und Gefäßerkrankungen, Nierenfunktionsstörungen, psychischen Erkrankungen oder Alkoholabhängigkeit leiden, dürfen nicht mit Adipex behandelt werden.